Den Weg gehen.
Das torlose Tor durchschreiten.
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Diese Texte sind Gedanken über das Leben, das wir üblicherweise leben und wie wir es leben könnten.
Damit es kein Traum bleibt
Kennen Sie die Bilder 'Ashes and Snow' von Gregory Colbert? Faszinierende Bilder, die, lässt man sich darauf ein, unweigerlich den Wunsch in einem wach werden lassen, so leben zu können.
Ein Widerspruch zu unserer technisierten Alltagswelt? Nein, ist es nicht. Die macht es vielleicht schwieriger, aber nicht unmöglich. Doch wie kommt man vom 'Wollen' zum 'Sein'?
Jeder Mensch hat eine Überzeugung von der Welt und sich selbst. Und genau so sieht er die Welt und sich selbst 'darin'. Und das zeigt sich in dem, wie wir uns zu allem in Beziehung setzen. Wir sind eben genau so, wie wir die Welt sehen, besser, wie wir denken. Positiv wie Negativ.
Die entscheidende Frage ist daher, ob wir die Welt richtig verstehen. Denn wir können nur sehen, was wir auch denken können. Doch das heißt wissen zu müssen, was unsere Natur ist und wie wir denken.
Es geht darum zu sehen, was ist,
um zu sein, was wir sein können.